Weltoffen, liberal, freundlich und turbulent. Diese Wörter beschreiben am besten das Reiseziel, welches die FGW6/2 und 6/1 als Studienfahrt wählten.

Amsterdam, eine Stadt die neben den vielen Brücken ebenfalls eine hohe Anzahl an Nationalitäten, um die 178, beherbergt. Eine Stadt die teils unterhalb des Meeresspiegels liegt und von Grachten, Flusskanäle, welche wir durchfuhren, umschlossen ist. Neben den Coffeeshops bietet die Stadt eine Vielzahl an kulturellem Erbgut, wie dem Van Gogh-Museum, welches einen tiefen Einblick in die Epoche des Expressionismus gewährte. Der Besuch im Anne Frank-Haus  brachte uns Schülern noch einmal den Schrecken vom Nationalsozialismus näher. Die Quellen aus jener Zeit ließen uns verstärkt über den Terror der ,,NS“ nachdenken. Eine phänomenale Abwechslung bot uns das ,,Heinekenexperience“-Werk an. Hier gewährten uns die Niederländer Einblick in dem vom ,, Gerard Adrian Heineken“ gegründete Unternehmen und dessen Geschichte. Für die erste Hälfte des Rundganges wurde sich für die klassische Museenführung entschieden, wechselte jedoch zum Ende in ein digitalisiertes Paradies bis hin zur Verkostung des edlen Tropfens. Das gemeinsame Kochen mit Schülern und Lehrern förderte den Spaß und Teamgeist unserer Truppe.

An dieser Stelle möchte ich mich vielmals bei der Lehrerschaft: Frau Heberer, Frau Christian, Herrn Seidel, Herrn Poltz und meinen Mitschülern für eine solch eindrucksvolle und schöne Studienreise bedanken und hoffe, dass diese bei jedem als Teil einer schönen Erinnerung verweilt.

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